Neues aus der Gotik – Ausstellung im Diözesanmuseum in Paderborn

Lohnt sich der Weg in die Ausstellung?

Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag und wurde uns freundlicherweise von Markus und Vanessa Pilgermann zur Verfügung gestellt.

Ende Oktober haben wir uns auf den Weg nach Paderborn gemacht um uns die aktuelle Ausstellung im Erzbischöflichen Diozäsanmuseum anzusehen. Unser Hund Ella hatte sich dagegen entschieden, uns zu begleiten. So altes Zeug, das größtenteils nicht „unserem“ – dem 14. Jahrhundert entspringe, interessiere sie nicht die Kaffeebohne, ließ sie wissen und machte sich lieber einen gemütlichen, freien Nachmittag in unserer Hausstatt. Wer möchte es ihr verübeln…?

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Einmal Compiègne und zurück

Irgendwie ist man ja nie fertig damit, sich Dinge für seine Darstellung zu kaufen – also haben Milan und ich uns Samstagmorgens um halb sechs ins Auto gesetzt und sind knapp 450 km zur Reenactmentmesse in Margny-Compiègne gefahren. Die vielen Fahrtstunden haben sich allerdings gelohnt!
In fünf Stunden haben wir uns sorgfältig durch zwei Hallen mit über 270 Anbietern gesucht und dabei nicht nur ein paar Käufe getätigt, sondern auch die netten Mädels von Cité d’Antan kennengelernt, die uns von ihrem tollen Projekt erzählt haben.

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Ein Ausflug zum Kloster Maulbronn

„Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich irgendwo eine Andere“, sagt ein berühmtes Sprichwort. Und da sich für uns die Türe zum Historia Mundi am vergangenen Wochenende aufgrund von akuter Überflutung und damit der Absage der Veranstaltung geschlossen hatte, entschlossen wir uns kurzerhand, die neu gewonnene Freizeit für einen Ausflug zum Kloster Maulbronn zu nutzen.

Dies ist eine Klosteranlage, die in der Mitte des 12. Jahrhunderts auf einem fruchtbaren Gebiet zwischen Schwarzwald und Kraichgau gegründet wurde. Es war ursprünglich eine  Zisterzienserabtei, welche heutzutage als die besterhaltene mittelalterliche Klosteranlage nördlich der Alpen gilt.

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