Methoden zur Analyse mittelalterlicher Manuskripte und Illuminationen

Die korrekte historische Darstellung des ausgehenden 13. Jahrhunderts in seiner vielfältigen Sach- und Lebenskultur bedarf, wie ihr aus bisherigen Veröffentlichungen unserer Gruppe herauslesen könnt, einer intensiven Recherche und Quellenbetrachtung historischer Funde von beispielsweise Kleidung, bildlichen und schriftlichen Darstellungen und sonstigen Kunstgegenständen sowie Sach-Nutzgütern.
Insbesondere für meine Darstellung eines hochmittelalterlichen Scriptoriums, die Betrachtung und nähere Untersuchung mittelalterlichen Handschriften, Manussripte und ihrer Illuminationen. Hierbei sind natürlich nicht nur der gesellschaftliche Rahmen in dem diese Arbeiten standen und ihr künstlerischer Wert von Bedeutung, sondern auch ihre Herstellung und die dabei verwendeten Materialen.
Von Papyrus über Pergament bis hin zu der Verwendung von Papier, Federkielen, Pinseln Tinten und Pigmenten ist die Buchmalerei ein extrem vielseitiges und bedeutsames Thema der damaligen Zeit und bis heute gelten Exemplare mittelalterlicher Codexe und Handschriften als besonders wertvolle und faszinierende Kunstwerke. Da insbesondere die Kunst einen Spiegel der Kultur und ihrer Werte darstellt wird deutlich wie wichtig die Betrachtung von Kunstgegenständen aus dem Mittelalter für die Darstellung unserer Gruppe und des Scriptoriums ist.
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